Autor: p.selbst

0 . C . 2

ich war in einen tiefen schlaf gesunken erzählte er und versuchte den grad der ihm dabei wiederfahrenen erholung zu definieren (erwachen zum großen schlafkrieg)

0 . C . 0

wand weiß wie watte weizenmehl wind wie das helle meer und der kalte himmel verklebt an einem sonnenlosen wintertag nebel porzellanpulver heliumlicht albinosalamander alaskaseeadlerflügelschlag asche der tod in japan das taschentuch des kaisers das zahnlachen des erfolgstrainers kalk mond camembert blutleere gesichter sibirische tiger das…

3 . B . 2

von ferne hast du besser ausgesehen du stadt ohne charme die ödnis deiner straßen unerwartet und auf dauer unerträglich

1 . A . 7

das schweigen ist ein lebloser wal : am strand in der nacht in der kälte dieses vieh ist hier gestrandet auf mir ich sandkorn das schweigen beginnt zu stinken zu modern zu faulen möwen hacken auf es ein zerren stücke aus ihm reißen den massiven…

3 . A . 6

nach ihrem verschwinden das rad hielt der kandierte geruch verwehte und sie ging um die ecke und was ihr seither geschah kann vllt jemand anderes sagen gone girl nach ihrem verschwinden der kandis spülte sich von den äpfeln der zucker und das glänzen floss aus…

3 . A . 5

da sind nüsse und da ist ein kandierter apfel und da ist süßkram in tüten und etwas zuckerwatte klebt am geländer ein kind wird wohl die fahrt zuvor hier gesessen haben und beim schauen über das gelände mit dem wattebausch ungewollt festgeklebt sein der gesell…